| 3.
Bestandsaufnahme
3.1. Ergebnisse und Erfolge
(Qualitätsbereich I)
3.1.1 Zufriedenheit der
Beteiligten – Beratungskonzept
Ein Beratungskonzept liegt vor. s.
Anhang 3
3.1.2 SEIS 2008
Schüler/innen und Eltern zeigen übereinstimmend hohe bis sehr hohe Zustimmungswerte in Bezug auf das erreichte Leistungsniveau an Ihrer Schule.
Nach eigener Aussage sowie nach Aussage der Lehrer können die Schüler im Team arbeiten, sich selbst gut einschätzen und Informationen, die für ihre Arbeit notwendig sind, selbst finden.
Auffallend viele Eltern äußern sich zu den Fragen des Kriteriums „Schullaufbahn und weiterer Bildungsweg” kritisch. Die meisten Werte weichen hier stark von den Einschätzungen der Lehrer ab. s. Punkt 4.1 und 5.
3.2. Lernen und Lehren (Qualitätsbereich
II)
3.2.1 Schuleigenes Curriculum
Arbeitspläne
Zum Schuljahr 2006/2007 wurden die Rahmenrichtlinien des Niedersächsischen Kultusministeriums abgelöst durch überarbeitete kerncurriculare Vorgaben für alle Fächer. In schulübergreifenden Fachkonferenzen der beiden Schulverbünde Lingen I und II wird die Umsetzung der Kerncurricula gemeinsam durchgeführt und über die Fachkonferenzen in der Einzelschule verbindlich in die Schulen übertragen.
Die schuleigenen Arbeitspläne für die einzelnen Fächer befinden sich in einem Ordner im Lehrerzimmer.
Medienerziehung
Ein Medienkonzept liegt vor. s. Anhang
4
3.2.2 Leistungsbewertung
Die Grundsätze zur Leistungsbewertung werden in den jeweiligen schulübergreifenden Fachkonferenzen entwickelt und festgeschrieben und setzen die Vorgaben der Kerncurricula um. Sie wurden in der Gesamtkonferenz am 25.03.09 verabschiedet und befinden sich in einem Ordner im Lehrerzimmer. Schüler und Eltern werden durch die Klassen-, bzw. Fachlehrer auf Elternabenden/im Unterricht informiert.
Grundsätze zur Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens wurden auf Schulverbundsebene erarbeitet. Hierzu wurden Vorlagen zur differenzierten Beobachtung entwickelt und in der Gesamtkonferenz zur Abstimmung gebracht.
s. Anhang 5
3.2.3
Methodenkonzept
Ein Methodenkonzept liegt vor. s. Anhang 6
3.2.4
Hausaufgabenkonzept
Ein Hausaufgabenkonzept liegt vor. s. Anhang 7
3.2.5 Sprachförderkonzepte
Konzepte zur Sprachförderung vor der Einschulung und von Kindern nichtdeutscher Muttersprache liegen vor. s. Anhang 8.2
3.2.6 Förderkonzept
Ein Förderkonzeptliegt vor. s. Anhang 8
3.2.7 SEIS 2008
Die inhaltliche und fachliche Zusammenarbeit hat nach Aussage der Lehrer einen hohen Stellenwert. Ein sehr hoher Anteil des Kollegiums arbeitet gemeinsam an der curricularen Weiterentwicklung der Schule.
Die Umfragewerte ergeben, dass an der GS Darme Methodenvielfalt selbstverständlich ist.
Alle Befragtengruppen bestätigen den Lehrern, dass sie den Schülern helfen, gut mit anderen auszukommen und dass sie klare Erwartungen in Bezug auf Hausaufgaben haben.
Transparenz im Bereich der Leistungserwartung wird positiv hervorgehoben.
3.3. Schulkultur (Qualitätsbereich
III)
3.3.1 Schule als Lebensraum
Die Grundschule soll den Kindern ein Umfeld bieten, in dem sie zusammen mit anderen lernen und arbeiten. Ein positives Schulklima erleichtert allen Kindern das Arbeiten und Zusammenleben in der Gemeinschaft. Daher spielt das Schulleben eine große Rolle. Feste, Gottesdienste, Ausflüge und ähnliche Aktivitäten lockern den Schulalltag auf, bieten den Kindern Abwechslung und schöne Erinnerungen, durch die die Schulgemeinschaft gestärkt wird.
Schulordnung liegt vor. s. Anhang 8
Konzept zur Gewaltprävention
liegt vor. s. Anhang 10
Konzept zur Integration neuer Mitarbeiter
liegt vor. s. Anhang 11
Regelmäßig wiederkehrende Schulveranstaltungen
Folgende Veranstaltungen finden regelmäßig
in der GS Darme statt
Feste und Feiern:
| |
· Einschulungsfeier ·
Abschlussfeier · Adventssingen ·
Weihnachtsfeier oder Klassenfest · Rosenmontag
· Schulfest mit Projektwoche |
Gottesdienste: |
| |
· Schulanfang ·
Advent
· Aschermittwoch (nur kath. Schüler)
· Abschluss · Einschulung |
Ausflüge
Kulturelle Veranstaltungen
Sportliche Aktivitäten
Gemeinsame Aktivitäten des Kollegiums
Zu Inhalt und Ablauf der einzelnen Veranstaltungen
s. Anhang 12 |
Projekte: |
| |
· Büchereibesuche
· Informationstag in der Bücherei
· Vorleseprojekt im Kindergarten ·
Klasse!Kids · Erste Hilfe
· LOGO – zur Prävention gegen sex. Gewalt und Missbrauch
· UBUNTU – Gemeinsam sind wir stark
· Gesundes Frühstück
· Energie- und Abfallsparen in der Grundschule
· Schuleingangstest
„Zauberwald“ – ein Diagnoseverfahren
für Vorschulkinder |
| s. Anhang 13 |
Wettbewerbe
Zur Stärkung der individuellen Fähigkeiten der Schüler trägt auch die Teilnahme an diversen Wettbewerben unterschiedlichster Art bei.
Schüler der GS Darme nehmen regelmäßig an folgenden Wettbewerben teil:
Sportliche Wettkämpfe
| |
· Bundesjugendspiele
Leichtathletik · Leichtathletikwettkampf
des VfL auf Stadtebene · Jugendsportabzeichen
· Low-T-Ball Schulmeisterschaft ·
Schwimmmeisterschaft der Grundschulen ·
Fußballturnier der Grundschulen ·
City-Lauf
·Stadtturnfest |
| s. Anhang 14 |
Sonstige Wettbewerbe
Kunst: |
| |
· Malwettbewerb der Volksbanken/Raiffeisenbanken
· Malwettbewerb „Kimba hilft Kindern“ |
Mathematik: |
| |
· Matheolympiade ·
Mathematikwettbewerb Känguru |
Deutsch: |
| |
· Vorlesewettbewerb „Plattdeutsch“ |
| s. Anhang 15 |
Arbeitsgemeinschaften
In der GS Darme gab es in den letzten Jahren unterschiedlichste Arbeitsgemeinschaften. s. Anhang 16
Außerschulische Lernorte
Durch das Aufsuchen außerschulischer Lernorte zu bestimmten Themenbereichen erfolgt eine Öffnung der Schule nach außen. Die Lebenswirklichkeit der Kinder wird in den Lernalltag integriert und evtl. erweitert. Es werden verschiedene Sinne angesprochen, die Wahrnehmung gefördert und die Gelegenheit zu sozialen Erfahrungen gegeben. Dadurch kann die Motivation der Schüler gesteigert werden. Unterrichtsinhalte sollten so oft wie möglich durch die originale Begegnung mit dem Inhalt ergänzt werden. In der näheren und weiteren Umgebung bieten sich zahlreiche außerschulische Lernorte an. Die Auswahl hängt von den behandelten Themen, vom Interesse und den (auch finanziellen) Möglichkeiten der jeweiligen Klassen ab.
Lernorte sind:
| |
· Gemeindebücherei
· Stadt- und Hochschulbücherei
· RWE-Zentrum
· Wasserverband Lingener Land
· Ortsverwaltung Darme
· Stadt Lingen
· Polizei
· Jugendverkehrsschule
· Heimatverein
· Christ-König Kirche, Johanneskirche
· Haus kirchlicher Dienste
· Feuerwehr Lingen
· Tierpark Nordhorn und Rheine
· Emslandmuseum |
| s. Anhang 17 |
Eigene Schwerpunkte:
|
| |
· Leseförderung
· Rückenschule ·
Naturwissenschaften |
| s. Anhang 18 |
3.3.2 Kooperation mit Schulen
und anderen Partnern
Die Grundschule Darme arbeitet mit unterschiedlichsten
Partnern zusammen:
| |
· Schulverbund
· weiterführende Schulen
· Förderschule Sprache und Hören,
Carl-Orff
· Pädagogische Hochschule Emmen, Stenden
Hogeschool
· Kindertagesstätten
· Eltern
· Kirchengemeinden
· Sportverein
· Polizei, Verkehrswacht
· Musikschule
· DRK
· LOGO
· ANF |
Ein Konzept zur Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätten
und der Grundschule Darme liegt vor.
s. Anhang 19.14
3.3.3 Gesundheitsförderung
Ein Konzept zur Gesundheitsförderung
liegt vor. s. Anhang 20
3.3.4 Umgang mit Beschwerden
Ein Konzept zum Umgang mit Beschwerden
liegt vor. s. Anhang 21
3.3.5 Mitwirkung und Verantwortungsbereiche
der Schülerinnen
und Schüler
Ein Konzept zur Schülermitverantwortung
liegt vor. s. Anhang 22
3.3.6 SEIS 2008
Der Schule wird von allen Befragungsgruppen in hohem Maße bescheinigt, dass die Lehrer gegen körperliche und seelische Misshandlungen in der Schule vorgehen. Die Schüler bekunden das Gefühl, dass sie sich bei schulischen Problemen immer an jemanden wenden können und dass sie sich an ihrer Schule sicher fühlen.
Eltern und Lehrer sind davon überzeugt, dass die Elternschaft an Organisation und Durchführung des Schullebens beteiligt ist.
Bei den Unterstützungsangeboten für Eltern sehen Eltern Verbesserungs-möglichkeiten. Die Lehrer bestätigen der Schule intensive Öffentlichkeitsarbeit, allerdings wird diese von der Elternschaft nicht in gleichem Maße wahrgenommen.
s. Punkt 4.1 und 5
3.4 Schulmanagement (Qualitätsbereich
IV)
Grundsätze zur Mittelverwendung
liegen vor. s. Anhang 23
3.4.1 Unterrichtsorganisation
Grundsätze zur Erstellung der Stundenpläne, zum Schwimm- und Religionsunterricht liegen vor. s. Anhang 24
3.4.2 SEIS 2008
Das Kollegium und die Mitarbeiter/innen bestätigen der Schulleitung klare Vorstellungen in Bezug auf die zukünftige Entwicklung ihrer Schule.
Unterricht und Pausen werden an der Schule zur großen Zufriedenheit aller Befragtengruppen organisiert.
Umsetzung und Evaluation der Ziele und Aktivitäten der Schule werden durch die Schulleitung verantwortlich umgesetzt, und alle Lehrer und Mitarbeiter bestätigen, dass die Schulleitung zu ihrem Wort und ihren Zusagen steht.
Über die Verwendung der finanziellen Mittel an der Schule ist die Mehrheit der Eltern und Lehrer nach eigener Einschätzung informiert.
3.5 Lehrerprofessionalität
(Qualitätsbereich V)
3.5.1 Unterrichtsbesuche
und Mitarbeitergespräche
Ein Konzept zur Unterrichtsbesichtigung liegt vor. s. Anhang 28.1
3.5.2 SEIS 2008
Die Fortbildung der Lehrer richtet sich an den Bedürfnissen der Schule und an ihren persönlichen Bedürfnissen aus. Sie setzen die Impulse aus den Fortbildungen in ihrem Unterricht um.
Alle Befragtengruppen bescheinigen ein harmonisches Arbeitsverhältnis im Kollegium der GS Darme und Teamarbeit ist üblich.
Ein Teil des Kollegiums bringt zum Ausdruck, dass kollegiale Beratung erwünscht ist. s. Punkt. 4.1. und 5
3.6 Ziele und Strategien
der Schulentwicklung
(Qualitätsbereich
VI)
3.6.1 Evaluation
Zu den verschiedenen Arbeitsbereichen finden regelmäßig Evaluationsmaßnahmen statt, die der Schule ermöglichen ihre Stärken und Schwächen zu bilanzieren. Aufgrund der gewonnenen Rückmeldungen und Daten wie:
| |
· SEIS Befragung
· Vergleichsarbeiten
· Vergleiche der Klassenarbeiten mit den
Arbeiten des Vorjahres
· Urkunden bei sportlichen Wettkämpfen
· Ergebnisse von Wettbewerben · Eltern- und Schülerbefragungen |
werden gelungene Vorhaben fortgesetzt, begonnene Maßnahmen – wenn nötig – verändert und neue Ziele formuliert.
3.6.2 SEIS
Alle Befragtengruppen bestätigen, dass sie gemeinsam am Erfolg der Schule arbeiten.
Organisation und Planung des Unterrichts laufen zur großen Zufriedenheit aller Befragtengruppen ab, und ein sehr hoher Anteil der Schüler macht deutlich, dass ihre Leistungen an der Schule anerkannt werden.
Sehr hohe positive Umfrageergebnisse ergeben sich im Zusammenhang mit Fragen zum Engagement des gesamten Kollegiums, in Bezug auf die Umsetzung des Schulprogramms und bezüglich der Planung der Schulentwicklung.
Den Umfrageergebnissen nach fühlt sich die Mehrheit des Kollegiums motiviert neue Ideen in die Schule mit einzubringen.
Das Kollegium gibt an, gemeinsam am Schulprogramm und an der Schulentwicklung zu arbeiten.
3.6.3 Befragung zur offenen Ganztagsschule 2009
Die Befragung zu Themen wie: Organisation des Ganztagsbereiches, Qualität des Mittagessens, Durchführung der Hausaufgabenbetreuung und Vielfalt des AG-Angebots ergibt eine durchweg positive Resonanz der befragten Schüler und Eltern. Schüler und Eltern bestätigen, dass das bestehende Angebot im Interesse der Kinder liegt und sie gerne die AG´s besuchen. Ebenso wird bestätigt, dass die Hausaufgaben in Ruhe und in der vorgesehenen Zeit erledigt werden.
Die Lautstärke beim Mittagessen wurde von vielen Kindern bemängelt.
4. Entwicklungsziele
Die Grundschule Darme befindet sich seit dem Schuljahr 2005/2006 im Projekt „Eigenverantwortliche Schule“ und nimmt in diesem Rahmen an einer jährlichen Evaluation, der sogenannten „SEIS Befragung“ teil (s. Punkt 4.1 und 5). Diese wurde an der GS Darme erstmals im Juni 2006 durchgeführt. Es handelt sich um eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes der Schule auf der Basis des Qualitätsrahmens für Schulentwicklung in Niedersachsen.
An der SEIS-Befragung nehmen Schüler des 3. Schuljahres und deren Eltern sowie alle Kollegen und Mitarbeiter der GS Darme teil. Die Befragungen werden jeweils im Frühjahr durchgeführt und von der schulischen Steuergruppe mit Hilfe des Schulentwicklungsberaters ausgewertet.
Die Ergebnisse der „SEIS Befragung“ werden den Eltern in geeigneter Form vorgestellt.
4.1 Schule
Folgerungen aus SEIS 2006
Entwicklungsziele werden in folgenden Bereichen angestrebt:
| 1) |
Informationsstrukturen werden mit
den Mitarbeitern umgehend nachhaltig verbessert. |
| 2) |
Lehrer verpflichten sich, im Laufe
des Schuljahres 2007/2008 jeden Schüler mindestens
2 mal im Halbjahr den PC nutzen zu lassen (Medieneinsatz). |
| 3) |
Innerschulische Evaluation: Die GS
Darme vergleicht ab sofort die Klassenarbeiten mit
denen des Vorjahres. Die Schulleitung führt
ab sofort regelmäßig (2 Kollegen im Halbjahr)
Unterrichtsbesuche durch. s. Anhang 22 |
Folgerungen aus SEIS
2007
Entwicklungsziele werden in folgenden Bereichen
angestrebt: |
| 1) |
Verbesserung der Informationsmöglichkeiten
für die Eltern bis zum 26.4.2008 (Schulfest). |
| 2) |
Hausaufgabenpraxis: Die Kollegen überprüfen
ihre persönlichen Verfahrensweisen selbstkritisch.
Sie achten darauf, dass Hausaufgaben genügend
und rechtzeitig im Verlauf der Unterrichtsstunde
erklärt und notiert werden. Überprüfung
durch SEIS 2008. |
| 3) |
Verbesserung der Informationen der
Eltern über Stärken und Schwächen
ihrer Kinder bis SEIS 2008. |
Folgerungen aus SEIS
2008
Entwicklungsziele werden in folgenden Bereichen
angestrebt: |
| 1) |
Verbessern der Information der Eltern
zur Schullaufbahnempfehlung zum Schuljahr 2009/2010. |
| 2) |
Verbesserung der Informationsmöglichkeiten
für die Eltern bis SEIS 2009. |
| 3) |
Verbesserung der kollegialen Beratung
ab sofort durch einen Hospitationsring. |
Folgerungen aus SEIS 2009
Der SEIS Bericht 2009 wird im Herbst bearbeitet und ausgewertet.
Folgerungen aus SEIS 2011
Der SEIS Bericht brachte keine schwerwiegenden neuen Aspekte. Jedoch zeigte sich im Qualitätsbereich Lernen und Lehren, dass die Verwendung von Lerntagebüchern hilfreich wäre, die Schüler in ihrer Kompetenz des selbstgesteuerten Lernens zu stärken.
Entwicklungsziele werden daher in folgenden Bereichen angestrebt:
| 1) |
Verbesserung der Eigenständigkeit und des selbstgesteuerten Lernens durch die Einführung eines Lerntagebuchs. |
4.2 Schulverbund
5. Maßnahmenplanung
Folgerungen aus SEIS 2006
1) Maßnahme: Mitarbeiterdienstversammlung mit Steuergruppe und Schulleitung, durchgeführt am 5.12.2006
Ergebnis: s. Protokoll (Diskrepanzen konnten behoben werden)
2) Maßnahme: Ab der 2. Hälfte des Schuljahres 2007/2008 arbeitet jeder Schüler ab Klasse 2 mindestens zweimal im Halbjahr im Unterricht mit dem PC. Zur Überprüfung des Zieles wird eine Klassenliste geführt. Alle Kollegen verpflichten sich, sich mit der aktuellen Lernsoftware der Schule zu beschäftigen. s. Anhang 4
3) Maßnahme: alle ab sofort
Folgerungen aus SEIS 2007
1) Maßnahme: Erstellung einer Pinwand durch das Kollegium zur Information und Beratung der Eltern bis zum Schulfest.
2) Maßnahme: Alle Kollegen überprüfen ihre persönlichen Verfahrensweisen selbstkritisch. Sie achten darauf, dass Hausaufgaben genügend und rechtzeitig im Verlauf der Unterrichtsstunde erklärt und notiert werden.
3) Alle Kollegen beginnen Kommentare unter Klassenarbeiten sowie Besprechungen an Elternsprechtagen mit einer positiven Aussage über das Kind.
Beim Schreiben der Zeugnisse wird besonders bei leistungsschwächeren Schülern darauf geachtet, eine Aussage über persönliche Stärken im Bereich „Interessen, Fähigkeiten, Fertigkeiten“ zu machen (alle Klassenlehrer ab 2008/2009).
Folgerungen aus SEIS 2008
1) Maßnahme: Klassenlehrer informieren schon zu Beginn des 3. Schuljahres 2009/2010 über die systematische Beratung zur Schullaufbahnempfehlung in Klassenstufe 4. s. Anhang 19.2
2) Maßnahme: Litfasssäule informiert seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 über Aktuelles aus dem Schulleben und Beratungsmöglichkeiten (verantwortlich: Schulleitung). Zum Beginn des Schuljahres Einrichtung einer schuleigenen Homepage. s. Punkt 1.3
3) Maßnahme: Mit Beginn des Schuljahres 2008/2009 wird ein Hospitationsring für alle Kollegen eingerichtet (Organisation durch die Schulleitung).
Folgerungen aus der Befragung zum Ganztag
Maßnahme: Es wurden Filzgleiter unter den Stühlen angebracht. Eine Ausstattung des Raumes mit Blumen und Wanddekoration zur Lärmreduktion ist angedacht und wird derzeit im AG-Angebot verwirklicht.
Folgerungen aus SEIS 2011
Maßnahme: Klassenlehrer der Klassen zwei bis vier erstellen ein an die Altersstufe der Kinder angepasstes Lerntagebuch, in dem jeder Schüler sein Lernen protokollieren kann. Das Lerntagebuch sollte regelmäßig, aber nicht zu festen Zeitpunkten zum Einsatz kommen. s. Anhang 6.
6. Fortbildungskonzept
| Fortbildung orientiert sich
an den Entwicklungszielen der Schule und trägt
wesentlich zur Umsetzung des Schulprogramms bei. |
Dieses Fortbildungskonzept wird verstanden als Instrument zur Erkennung und Förderung von Kompetenzen und Fähigkeiten der Lehrer sowie zur qualifizierten Vorbereitung auf neue oder veränderte Aufgaben. Zielgerichtete Planung soll Fortbildung in die Entwicklungsprozesse der Schule integrieren. Sie wird verstanden als Daueraufgabe, die in der schulischen Arbeit verankert werden und in einen jährlich neu zu erstellenden Fortbildungsplan münden soll.
Das Konzept berücksichtigt folgende Aspekte:
| |
· Fortsetzung der Schulprogrammarbeit
· Überprüfung/Überarbeitung
der Entwicklungsziele unserer Schule (SEIS)
· Erstellung der auf das Schuljahr bezogenen
Arbeitspläne
· Ermittlung vorhandener Ressourcen
· die Ermittlung der Lehrerwünsche
· Ermittlung des Fortbildungsbedarfs
· Ermittlung qualifizierter Angebote
· Konkrete Fortbildungsplanung (Themen, Zeit,
Personen)
· Implementierung der neu erworbenen Kompetenzen
in das gesamte Kollegium
· Evaluation |
Ausgehend von diesen Überlegungen werden für
unsere Schule folgende Grundsätze zum Thema
Fortbildung festgelegt: |
| |
· Werden einzelne Teile des Schulprogramms erarbeitet oder überarbeitet, ist es Aufgabe der jeweiligen Arbeitsgruppe, die Frage „Ist hierfür Fortbildungsbedarf vorhanden?“ mit zu berücksichtigen.
· Nach der jährlich durchzuführenden
Evaluation (SEIS) wird (ggf. mit Hilfe des Schulentwicklungsberaters)
überprüft, ob zu bestimmten Themen Projekte
zur Qualitätsentwicklung notwendig
sind und ob hierfür Fortbildungsbedarf besteht.
Dies ist Aufgabe der Steuergruppe.
· Die Ermittlung vorhandener Ressourcen übernimmt
die Schulleitung.
· Ist der gesamte (absehbare) Fortbildungsbedarf
für das nächste Jahr ermittelt, wird eine
Prioritätenliste erstellt und Angebote
gesichtet, bzw. eingeholt und ein konkreter Fortbildungsplan
erstellt.
· Nehmen Kollegen an Fortbildungsmaßnahmen
/-veranstaltungen teil, informieren sie entweder
fachspezifisch (Fachkonferenz) oder
das gesamte Kollegium (Gesamtkonferenz) sowie die
Schulleitung über die Inhalte.
Projekte, die auf Grund von Fortbildungsmaßnahmen
als sinnvoll erachtet werden, plant und
koordiniert die Steuergruppe. |
Um dieses Konzept auf einer möglichst großen Basis umsetzen und verwirklichen zu können, zeit- und ressourcenorientiert arbeiten zu können, sowie „Expertenwissen“ für möglichst viele Kollegen zu nutzen, werden die oben beschriebenen Grundsätze/Maßnahmen so weit wie möglich von den im Schulverbund Lingen I/II zusammen arbeitenden Schulen gemeinsam durchgeführt. Die Koordination übernehmen die Schulleiter der beteiligten Schulen.
s. Anhang 29
7. Qualitätssicherung
Ziel der Qualitätssicherung der Grundschule Darme ist, den bereits vorhandenen Standard zu erhalten und in Bezug zum Leitbild zu erweitern. Dies erfolgt durch interne Evaluation in Form der jährlichen SEIS Befragung. s. Punkt 3.6.1
Darüber hinaus nutzen wir folgende Möglichkeiten, um die von uns eingeleiteten Maßnahmen zu evaluieren: Elternbefragungen z.B. zur Einrichtung der offenen Ganztagsschule, Vergleichsarbeiten.
Anhang
|